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Geschichte des Flachmannes

 

Der Flachmann (auf englisch Flask), wurde früher als Taschenflasche bezeichnet und ist bereits seit über hundert Jahren ein viel verbreitetes Utensil. Der Flachmann ist traditionell vor allem bei Jägern und Wanderern verbreitet.  Der absolute Durchbruch, durch welchen der Flachmann den Sprung in die finanziell besser gestellte Gesellschaft gelang,  geschah in den Jahren der Prohibition, das heisst in den Jahren 1919 bis 1933 als der Verkauf, der Handel und die Herstellung von Alkohol in den Vereinigten Staaten verboten wurde. Das wohl bekannteste Gesicht dieser Zeit ist Al Capone, welcher sich in diesen Jahren in Chicago einen grossen Namen machter mit dem illegalen Alkoholhandel.

Ironischer weise wurde der Flachmann in den Jahren des illegalen Alkohol Ausschankes erst richtig populär, sodass es in der gehobenen Gesellschaft zum guten Ruf gehörte, wenn man einen Flachmann auf sich trug. Der eigentliche Ursprung dieses Trends war, dass man starke alkoholische Getränke wie Whisky Gin und andere Spirituosen oftmals nicht mehr in normalen Flaschen, sondern viel preiswerter meistens illegal in ganzen Fässern einkaufte. Da bat sich der Flachmann ideal an um den Schnaps unbemerkt in der Öffentlichkeit auf sich zu tragen und die Spirituose so heil ins Nachtleben zu schmuggeln.

 

Heute, gut 80 Jahre nach der Prohibition, ist der Alkohol Konsum, zumindest europaweit absolut legal. Die Exklusivität einen Flachmann auf sich zu tragen hat jedoch keinerlei an Reiz verloren. Auch heute gehört der Flachmann zum gut gekleideten Mann wie die Krawatte und saubere Schuhe.

 

Durch den gravierten Flachmann symbolisiert „Mann“ stolz seinen guten Geschmak. Duch einen gravierten Flachmann zeigt man je nach dem seine Dazugehörigkeit in seinen Verein, seine Verbindung oder sein Treues Herz zu seiner favoritisierten Eishockeymannschaft oder seinem Lieblings Fussballverein.